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Zweckverfehlung (Spenden-, Bettel- und Schenkungsbetrug)
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche

Tanja (T) ist knapp bei Kasse. Sie gibt gegenüber ihrer Freundin Olga (O) vor, sie müsse ihre Klarna-Schulden iHv €3.000 bezahlen. Daraufhin überweist O auf Ts Konto €3.000. In Wahrheit hat T keine Schulden bei Klarna, sondern fliegt von den €3.000 nach Thailand.
Einordnung
Zweckverfehlung (Spenden-, Bettel- und Schenkungsbetrug)
Wie funktioniert Jurafuchs?
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Echter Erfüllungsbetrug
A bestellt im Internetshop des B eine heruntergesetzte Hose aus reiner Schurwolle. B bestätigt dies per E-Mail. Wegen Lieferschwierigkeiten entscheidet sich B heimlich, eine ähnlich aussehende Baumwollhose zu liefern. Die Baumwollhose kostet so viel wie die Schurwollhose nach dem Preisnachlass. A bemerkt den Austausch nicht.

Unechter Erfüllungsbetrug
A, der einen Felgenhandel betrieb, verkaufte gefälschte Markenfelgen zu einem geringen Preis. Dabei waren die Felgen objektiv das Geld wert. B, der davon ausging, dass es sich um Originalprodukte handle, kaufte einige Felgen, bemerkt den Schwindel jedoch bald.