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Drohung mit Gewalt gegen Dritte 3 - Supermarktverkäufer
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche

T erklärt dem Supermarkteigentümer O, dass sie in dessen Laden vergiftete Produkte versteckt habe. Wenn er T kein “Lösegeld“ über €10.000 zahle, dann würde sie die Produkte nicht aus dem Laden herausnehmen und Kunden diese kaufen. O zahlt.
Einordnung
Drohung mit Gewalt gegen Dritte 3 - Supermarktverkäufer
Examen-Relevanz
Dieser Fall lief bereits im 1./2. Juristischen Staatsexamen
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Drohung mit Gewalt gegen Dritte 4
T nimmt vor den Augen des O eine Geisel. T erklärt O, dass er ihr entweder jetzt €2.000 aushändigen könne, oder aber für den Tod der Geisel verantwortlich wäre. O möchte nicht für den Tod verantwortlich sein und gibt T das Geld.

Drohung mit Unterlassen
T installiert auf Os Computer einen Virus, der alle Daten verschlüsselt. Beim Starten des Computers wird O eine Meldung eingeblendet, dass die Dateien erst bei Überweisung von 100 € auf ein Konto wieder nutzbar würden. O überweist. Eine Entschlüsselung der Daten erfolgt im Nachgang nicht, da T unentdeckt bleiben möchte.