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Sicherungswirkung 1
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche

V lässt K sein Grundstück auf. Zur Sicherung des Eigentumsübertragungsanspruchs lässt V zugunsten des K eine Auflassungsvormerkung ins Grundbuch eintragen. Anschließend vermietet V das Grundstück an X. K ist verärgert über die Vermietung.
Einordnung
Sicherungswirkung 1
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Übertragung der Vormerkung (Zweiterwerb)
V und K schließen formgerecht einen Kaufvertrag über ein Grundstück. V bewilligt zugunsten des K eine Auflassungsvormerkung, die auch im Grundbuch eingetragen wird. K tritt seinen Anspruch auf Eigentumsverschaffung an G ab. Dieser möchte auch die Vormerkung erwerben.
Anwendbarkeit der §§ 985 ff. analog
K erwirbt von V Eigentum an einem Hausgrundstück. V behält ein Wiederkaufsrecht für den Fall des Weiterverkaufes durch K. Der Anspruch wird durch eine Vormerkung gesichert. K veräußert das Hausgrundstück an G, was auch ins Grundbuch eingetragen wird. Daraufhin macht V von ihrem Wiederkaufsrecht Gebrauch und verlangt von K Rückauflassung. Obwohl G davon weiß, lässt er für €500 den intakten Gartenzaun grün streichen, wodurch dieser an Wert gewinnt.