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Aufwendungen bei Vertragsanbahnung - Erbensucherfall
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche
K ist gewerbliche Erbensucherin. Als der vermögende M stirbt und unklar ist, wer ihn beerbt, wird sie aktiv. Sie ermittelt E als Erben. Für ein Honorar von 20% des Erbes, bietet sie E an, ihm zu offenbaren, wen er beerben soll. E lehnt ab und ermittelt den Nachlass selbst. Er erbt €100.000.
Einordnung
Aufwendungen bei Vertragsanbahnung - Erbensucherfall
Examen-Relevanz
Dieser Fall lief bereits im 1./2. Juristischen Staatsexamen
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