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Hungerstreik für bessere Haftbedingungen – verwerflich?
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche

Häftling T fordert bessere Haftbedingungen und will dies mit einem Hungerstreik „bis zum Tode“ forcieren. Da der Wärter O Angst um die Gesundheit des T hat, kommt er der Forderung des T nach.
Einordnung
Hungerstreik für bessere Haftbedingungen – verwerflich?
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Verhindern eines nicht freiverantwortlichen Suizids
Content Note: Suizidversuch. O leidet so stark unter Depressionen, dass er Suizid begehen will. T, der O beim Ansetzen zum Sprung von einer Brücke sieht, ringt ihn zu Boden und fixiert ihn, bis Hilfe kommt. O war aufgrund seiner Erkrankung zum Zeitpunkt des Suizidversuchs nicht in der Lage, freiverantwortlich zu handeln.
Verhindern eines freiverantwortlichen Suizids
Content Note: Suizidversuch. Der verzweifelte, aber freiverantwortlich handelnde O möchte sein Leben beenden, indem er sich mit einem Messer die Pulsadern aufschneidet. Als er gerade ansetzt, stürzt sich sein deutlich stärkerer Freund T auf ihn, hält ihn fest und fixiert ihn solange, bis Hilfe eintrifft.