4,8(37.123 mal geöffnet in Jurafuchs)
Grundlagen der Vormerkung
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche
K und V schließen einen formgerechten Kaufvertrag über ein Grundstück. V bewilligt die Eintragung einer Vormerkung zugunsten des K (§ 883 BGB), die anschließend in das Grundbuch eingetragen wird. Danach verkauft V das Grundstück an X und lässt es ihm auf. X wird eingetragen.
Einordnung
Grundlagen der Vormerkung
Wie funktioniert Jurafuchs?
Jurafuchs ist eine Lern-Plattform für die Vorbereitung auf das 1. und 2. Juristische Staatsexamen. Mit 20.000 begeisterten Nutzern und 50.000+ interaktiven Aufgaben sind wir die #1 Lern-App für Juristische Bildung. Teste unsere App kostenlos für 7 Tage. Für Abonnements über unsere Website gilt eine 20-tägige Geld-Zurück-Garantie — no questions asked!
Weitere für Dich ausgewählte Fälle

Sicherungswirkung 1
V lässt K sein Grundstück auf. Zur Sicherung des Eigentumsübertragungsanspruchs lässt V zugunsten des K eine Auflassungsvormerkung ins Grundbuch eintragen. Anschließend vermietet V das Grundstück an X. K ist verärgert über die Vermietung.
Anspruch aus § 888
V verkauft K sein Grundstück. Eine Auflassungsvormerkung sichert den Eigentumsverschaffungsanspruch des K. V veräußert das Grundstück anschließend an G, der als Eigentümer eingetragen wird.