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Anfechtung wegen Aberglaubens?
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche
G bucht per E-Mail ein Hotelzimmer. Dabei vertippt er sich und fragt anstelle seines „Stammzimmers 31 das gleichwertige Zimmer 13 an. Zimmer 13 möchte er jedoch nicht bewohnen, weil er meint, die Zahl 13 bringe Unglück.
Einordnung
Anfechtung wegen Aberglaubens?
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