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Das notarielle Testament – Errichtung durch Übergabe verschlossener Schrift (Fall)
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche

Der in Berlin lebende E erstellt eigenhändig ein Testament. Um zu verhindern, dass dieses verfälscht wird, übergibt er es seinem Ehegatten B, der Notar in Brandenburg ist. E möchte jedoch nicht, dass B vom Inhalt Kenntnis erlangt. Er verschließt daher den Umschlag und verbietet B, diesen zu öffnen.
Einordnung
Das notarielle Testament – Errichtung durch Übergabe verschlossener Schrift (Fall)
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