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§ 107 BGB, Auslegung der Einwilligung, Zeitpunkt des Widerrufs, Anfechtung
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche
Der 16-jährige K hat eine Eigentumswohnung geerbt, die die Interessentin I für €400 monatlich mieten würde. Da K weiß, dass dies seinen Eltern E zu wenig ist, erzählt er ihnen, dass I €700 bezahlen würde. Nachdem die E bei I angerufen haben, um ihr Einverständnis mitzuteilen, sagt K der I zu.
Einordnung
§ 107 BGB, Auslegung der Einwilligung, Zeitpunkt des Widerrufs, Anfechtung
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Die 17-jährige K möchte eine Vespa bei Verkäufer V kaufen. Da Ks Eltern damit nicht einverstanden sind, fälscht sie eine Einverständniserklärung und legt diese V vor. V zeigt ihr eine rote Vespa für € 1.500, die K sehr gut gefällt. Laut V müsste K erst bei Lieferung bezahlen.
Wirksame Erfüllung gegenüber einem beschränkt Geschäftsfähigen
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