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Anfahren von hinten – Mord? Einsatz eines gefährlichen Werkzeugs?
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche
Ts Mutter M hat eine Affäre mit L. T ist sauer und fürchtet, dass seine Familie zerbricht. Eines Tages fährt T Auto und sieht L mit der Unbekannten U auf dem Gehweg. T fährt L und U von hinten an. L wird auf die Motorhaube geschleudert und bleibt dort liegen, bis er nach 15 Metern auf ein geparktes Auto aufprallt.
Einordnung
Anfahren von hinten – Mord? Einsatz eines gefährlichen Werkzeugs?
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Mehrfachtötung oder gemeingefährliches Mittel?
F rast mit seinem PKW auf einer gesperrten Straße in einen Karnevalsumzug, um eine große Zahl an Menschen zu töten. Er führt bewusst viele Lenkmanöver aus, um möglichst viele Personen zu treffen. 88 Personen verletzen sich infolge des Zusammenstoßes mit dem Wagen bzw. durch vom Wagen umhergewirbelte Gegenstände.
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A und B fassen gemeinsam den Plan, C zu töten. A navigiert dafür B als Fahrer von As Wagen zu Cs Aufenthaltsort. Als sie C entdecken, fahren sie in der Absicht, C zu überfahren, mit 25 km/h auf den Gehweg zu. Seinen Tod nehmen sie billigend in Kauf. C kann sich retten.