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Anfechtung nichtiger Rechtsgeschäfte, Kipp'sche Lehre zu „Doppelwirkungen im Recht“
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche
Der 16-jährige M verkauft K seinen Motorroller. Dabei gibt M eine zu niedrige Laufleistung an, um einen höheren Preis zu erzielen. Die Eltern des M sind mit alledem nicht einverstanden. K möchte zudem anfechten, als er von der Täuschung erfährt.
Einordnung
Anfechtung nichtiger Rechtsgeschäfte, Kipp'sche Lehre zu „Doppelwirkungen im Recht“
Lösung
Die Jurafuchs-Methode schichtet ab
Diese 2 Rechtsfragen sind die Kernstücke des Falls.
1. Zwischen M und K ist ein wirksamer Kaufvertrag zustande gekommen (§ 433 BGB).
2. K kann den nichtigen Kaufvertrag zusätzlich auch wegen arglistiger Täuschung anfechten (§ 123 Abs. 1 BGB).
Fundstellen
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Fragen und Anmerkungen aus der Jurafuchs-Community
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