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Rechtsprechung Zivilrecht: 318 Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung

Auf Jurafuchs Wissen findet Ihr 318 Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung zum Thema Rechtsprechung Zivilrecht für die Klausuren- und Examensvorbereitung im Jurastudium und Referendariat.

Die 6 beliebtesten Fälle zum Thema Rechtsprechung Zivilrecht

Diese Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung zum Thema Rechtsprechung Zivilrecht wurden von den Jurafuchs-Wissen-Nutzern zuletzt am häufigsten aufgerufen.

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Examensrelevante Rechtsprechung › Rechtsprechung Zivilrecht

Können „fiktive“ Mängelbeseitigungskosten im Kaufrecht weiterhin verlangt werden?

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Zivilrecht › Sachenrecht

Gutgläubiger Erwerb bei mittelbarem „Nebenbesitz“? („Fräsmaschinenfall“)

Kind rutscht im Supermarkt auf Salatblatt aus und stürzt. Putzkraft des Supermarkts hat das Blatt nicht weggeräumt.
Examensrelevante Rechtsprechung › Rechtsprechung Zivilrecht

Der Salatblattfall (BGHZ 66, 51)

Der Salatblattfall ist ein absoluter Klassiker im BGB / Schuldrecht, den alle Student:innen und Praktiker:innen kennen sollten. Der BGH hat ihn bereits 1976 entschieden. Dennoch ist der Fall heute noch richtungsweisend. Der BGH musste sich u.a. mit der Frage auseinandersetzen, ob sich zwei zentrale zivilrechtliche Rechtsfiguren – die „culpa in contrahendo“ (Verschulden bei Vertragsverhandlungen) und der „Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter“ (VSD) – kombinieren lassen.

Jurafuchs Illustration zum Fall zu Schockschäden (BGH v. 06.12.2022 - Urt. v. VI ZR 168/21): Das Bild ist zweigeteilt. Im linken Teil weint ein Mann, während er das Bild seiner Tochter betrachtet. Im rechten Teil wird ein Mann im Gericht verurteilt.
Examensrelevante Rechtsprechung › Rechtsprechung Zivilrecht

Fall zu Schockschäden (BGH v. 06.12.2022 - Urt. v. VI ZR 168/21): examensrelevante Rechtsprechung | Jurafuchs

Der BGH hatte zu entscheiden, ob Vater (K), dessen Tochter von einem Straftäter (B) sexuell misshandelt wurde, aufgrund von tiefgreifenden Depressionen Schmerzensgeld verlangen kann. Der BGH bejahte einen Schmerzensgeldanspruch nach §§ 823 Abs. 1, 253 Abs. 1, 2 BGB.

Die Anwältin C von A an einem Computer und erstellt Unterlassungserklärungen, die sie an die Magazine A und B schickt, um später von beiden auch Ersatz für die Anwaltskosten von S zu fordern.
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Anspruch auf Ersatz vorgerichtlicher Anwaltskosten

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Examensrelevante Rechtsprechung › Rechtsprechung Zivilrecht

„Rangsdorfer Hausdrama“ – Enger oder weiter Verwendungsbegriff (§ 996)?

Die neuesten Fälle zum Thema Rechtsprechung Zivilrecht

Diese Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung zum Thema Rechtsprechung Zivilrecht wurden von der Jurafuchs-Wissen-Redaktion zuletzt veröffentlicht.

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Examensrelevante Rechtsprechung › Rechtsprechung Zivilrecht

Ersatz fiktiver Reparaturkosten bei tatsächlicher Reparatur

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Examensrelevante Rechtsprechung › Rechtsprechung Zivilrecht

Eigentumserwerb durch „Fund“ eines verschlossenen Fahrzeugs?

Eigentümerin E parkt ihr Auto über einen längeren Zeitraum verschlossen und ordnungsgemäß abgestellt in einer Parkbucht am Fahrbahnrand in der Stadt S. F meldet das Fahrzeug bei der Polizei. Drei Monate später lässt S es auf ihren Betriebshof abschleppen. E meldet sich nicht bei S.

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Gesamtschuldnerausgleich bei Unfall mit Leasingfahrzeug?

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§ 917 BGB – Begründet eine öffentlich–rechtliche Überfahrtbaulast ein zivilrechtliches Wegerecht?

K und B sind Eigentümer benachbarter Grundstücke, die durch Grundstücksteilung entstanden sind. Auf dem Wohngrundstück von K befinden sich im Hof zwei Garagen. Das Grundstück grenzt an eine öffentliche Straße. Die Zufahrt zu den Garagen erfolgt über einen gepflasterten Weg, der über das Grundstück von B verläuft.

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Examensrelevante Rechtsprechung › Rechtsprechung Zivilrecht

Stellvertretung bei einem höchstpersönlichen Anspruch?

Eltern E1 und E2 übertragen ihrem Sohn S ein Hausgrundstück und behalten sich im notariellen Vertrag ein Rückforderungsrecht vor, falls S vor ihnen verstirbt. Der Anspruch ist laut Vertrag „höchstpersönlicher Natur”. Die Eltern können ihn zudem „nur innerhalb eines Jahres geltend machen”. Als S stirbt, fordert die Anwältin der Eltern (A) von S' Alleinerbin D die Rückauflassung.

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Verkäufer verschweigt „aggressives“ Verhalten des Pferdes – Anfechtung?

K kauft von V ein Reitpferd zum Preis von €5.200. Bei Vertragsschluss verschweigt V, dass sich das Tier beim Vorbesitzer regelmäßig aggressiv verhalten hat. Im Kaufvertrag heißt es: „Pferd ist etwas dominant”. Nachdem K das aggressive Verhalten auffällt, erklärt sie gegenüber V, sie wolle „alles anfechten”.

Rechtsprechung Zivilrecht: Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung zu diesen Teilrechtsgebieten

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